Asuma sagt,Arata soll früher als er in den Kindergarten gehen.

Langsam kommt die Zeit,dass Eltern für die Kindern in den Kindergarten ab von dem nächsten April anzumelden.

Für jetzt,gehen die Kinder meistens ab April mit seinen 3 Jahren ,3Jahren lang in den Kindergarten.

Früher ,in meiner Kinderzeit war es kürzer,meistens 2 Jahren lang.

Wir glauben,3 Jahren in den Kindergarten zu gehen ist ziemlich lang.

So Asuma war 4 Jahre alt,wenn er in den Kindergarten gegangen ist.

Wir glauben,auch Arata soll mit seinen 4 Jahren.

Nur Asuma sagt, wie in diesem Titel.

Asumas Kindergarten heißt “Youchien”,der für die Kinder,seine Muttern zu Hause bleiben ist.
Es ist normalerweise bis zwei oder halb drei im Nachmittag.

In Japan gibt es auch einen Kindergarten,der heißt “Hoikuen”der für die Kinder,seine beide Eltern unbedingt arbeiten müssen oder möchten.
Dort bleiben Kinder langer,meistens bis sechs Uhr.
Vielleicht heißt es in Deutschland eine Kinderkrippe?

Ab 3 Monaten können die Kinder dort gehen.

Jetzt hört man in den Nachrichten manchmal über den “Hoikuen”Mangel.Und Die Kinder in den “Youchien” zu gehen vermindern sich.

Auf jeden fall,geht Asuma jetzt zum Kindergarten sehr gerne.
Seine Kindergartenzeit bleibt noch ein halbes Jahr.
Ich hoffe,er verbringt die Zeit schönスマイル

 

12.9.2011 updated
Der Kindergarten von Asuma beginnt um halb Zehn.
Kinder kommen von Acht bis halb Zehn an.
Zwischen der Zeit können Kinder frei spielen.
Asuma geht sofort nach Acht jeden Tag.

Er will der zuerst Kommende werden. 
In letztem Jahr ist er am Ende gegangen.
Er ist ganz verändert.

Neulich auch in vielen “ようちえん”Kindergarten gibt es Kinder das Betreuen Service,nach dem normalen Plan.
Normalerweise kostet es einmal ca.500 japanisch Yen,bis um 5 Uhr oder um 6 Uhr am Abend.
In Asumas Kindergarten je einmal 1,000 japanisch Yen,bis um 7 Uhr am Abend.

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12 Antworten to “Asuma sagt,Arata soll früher als er in den Kindergarten gehen.”

  1. Sandra Says:

    In Deutschland gehen die Kinder bis die 6 Jahre alt sind, manchmal auch erst bis sie 7 sind in den Kindergarten und dann in die Grundschule. Normalerweise sind es 4-5 Stunden am Tag, wenn die Eltern beide den ganzen Tag arbeiten müssen, 8-9 Stunden, aber das ist natürlich dann sehr anstrengend für die kleinen Kinder, wenn sie den ganzen Tag da sind… Es gibt auch noch den "Hort" im Kindergarten, da gegen die Kinder, die schon in der Grundschule sind, nach der Schule hin bis 17:00 Uhr, wenn beide Eltern arbeiten müssen.
    Es ist schwer in Deutschland einen Platz im Kindergarten zu bekommen, weil es zu wenige gibt und deshalb soll man sein Kind schon gleich nach der Geburt dort anmelden und nur sehr wenige Kindergärten nehmen Kinder, die jünger als 3 Jahre alt sind an, weil sie einfach noch zu klein sind und ihre Mama brauchen…

  2. Fabian Says:

    Vor allem gibt es immer die Diskussion, dass Frauen nicht benachteiligt werden sollen, und es deshalb trotz Kindern für sie möglich sein soll, zu arbeiten.
    Dies will man durch den Ausbau und den Neuaufbau von Kinderkrippen ( http://ja.wikipedia.org/wiki/%E4%BF%9D%E8%82%B2%E6%89%80 ) erreichen.
    Aber, wie Sandra sagt, ist das auch in Deutschland lediglich ein theoretischer Plan und die Praxis sieht ganz anders aus: Wenn Frauen Kinder bekommen, hören sie meist auf zu arbeiten und kümmern sich um den Nachwuchs…
    Ich wusste nicht, dass es in Japan ähnliche Probleme gibt, zumal bei meinem letzten Praktikum dort meine Chefin ihr Kind stets in den ようっちえん gebracht hat… Das war dann wohl die Ausnahme?!
    Übrigens, liebe Rumi, hast du ein sehr interessantes Blog, das ich schon sehr lange immer wieder auf's Neue gerne lese! Dein Deutsch wird ist auch schon sehr sehr gut und wird immer noch besser!
    Liebe Grüße,
    Fabian

  3. Cori Says:

    Und wann beginnt der Kinderkarten von Asuma immer Morgens?

  4. rumiko Says:

    Hallo Sandra.
    Danke für die Information!
    In gleichem Kindergarten bleiben einige Kinder 4-5 Stunden,und andere Kinder 8-9 Stunden?
    In Japan sind die verteilt.
    Bei uns steht der Kinderhort im Schulhof und Kinder bleiben bis um 5 Uhr Abend.
    Nur so wenige Platz gibt es in Kindergarten für die Kinder kleiner als 3 Jahre alt.
    Auch in Japan gibt es die Plätze auch wenig.
    Viele Muttern, die Arbeit habe kümmern sich darum.
    Über mich…
    Früher war ich eine Beamtin in einer kleinen Stadt.
    Ich habe die Arbeit aufgehört,als ich geheiratet habe,weil mein Mann arbeitete weit weg von der Stadt.
    Ich glaube,in einigen Jahren bleibe ich zu Hause und mit den Kindern.
    Wie bist du?

  5. rumiko Says:

    Hallo Fabian,
    Vielen Dank für deinen Besuch und Kommentar!
    In Japan gibt es gleiche Problem.
    Ob die Mutter ihre Arbeit aufhört und bleibt bei ihren Kindern oder die setzen fort.
    Der Mangel von den Plätze von "Hoikuen"Kinderkrippe lasst die Mutter
    oft die Arbeit hören auf.
    >Ich wusste nicht, dass es in Japan ähnliche Probleme gibt, zumal bei meinem letzten Praktikum dort meine Chefin ihr Kind stets in den ようっちえん gebracht hat… Das war dann wohl die Ausnahme?!
    Für den Satz gibt es einige Frage.
    Was gab es ,als deine Chefin ihr Kind ようちえん gebracht hat?
    Wo hast du das Praktikum teilgenommen?
    Liebe Grüße
    Ich freue mich sehr,wenn du hier weiter besucht:)
    Rumiko

  6. rumiko Says:

    Hallo cori.
    Ich füge die Antwort in diesem Eintrag hinzu!
    Liebe Grüße
    Rumiko

  7. Fabian Says:

    Hallo Rumiko,
    Ich wollte sagen, dass meine Chefin wohl die Ausnahme war, weil sie trotz zweier Kinder ganztags arbeiten konnte.
    Du meintest ja, dass es in Japan zu wenige Plätze im ようちえん gibt, deshalb meinte ich, gehört meine Chefin wohl zu einer Minderheit, die einen Platz dort bekommen konnte…
    Ich habe im März dieses Jahres ein PR-Praktikum in Shizuoka gemacht, um die landwirtschaftlichen Produkte dieser Präfektur zu promoten. Das war sehr interessant! Leider hatte ich ein etwas schlechtes Timing… der 11. März… du weißt schon… Zum Glück ist meinen Freunden nichts passiert und ich hoffe, dass es auch dir gut geht…
    Gambatte kudasai 🙂

  8. rumiko Says:

    Hallo Fabian.
    Danke für deine Antwort.
    Ich wusste nicht,ob deine Chefin in Japan war oder in Deutschland war.
    So konnte ich nicht verstehen.
    Obwohl schon zwei Millionen Kinder von 0Jahr alt bis 6Jahre alt gehen,die Plätze von ほいくえん(Kinderkrippe) noch nicht genug in Japan sind.
    Die Muttern wie deiner Chefin sind noch die Minderheit,aber werden sie immer großer,jetzt ca.30%.
    Du warst in Japan!
    Obwohl das Timing etwas schlechtes,
    ist es schön,dass du interessante Erfahrung in Japan hattest!
    Warum bist du nach Japan gekommen?
    Hast du etwas über Japan studiert?
    Wir wohnen in Kyusyu,Fukuoka Präfektur,Ganz weit weg von dem Erdbeben.
    Zum Glück haben wir kein Problem alle in unseren Freundin,Verwandte.
    Unseres Leben ist ganz wie immer.
    Liebe Grüße
    Rumiko

  9. Fabian Says:

    Liebe Rumiko,
    entschuldige, dass ich mich so undeutlich ausgedrückt habe – aber nun hast du mich auf jeden Fall richtig verstanden 🙂
    Wie ist das eigentlich in Japan? Gelten Mütter, die den ganzen Tag arbeiten, als "Raben-Mutter" (das heißt, "schlechte" Mütter), da sie sich nicht genug um ihre Kinder kümmern? In Deutschland haben einige Menschen (interessanterweise vor allem Frauen, wenn ich das richtig sehe), diese Meinung…
    Ja, ich war in Japan – bereits zweimal, nämlich letztes und dieses Jahr.
    Ich habe vorletztes Jahr sechs Monate in Spanien gelebt und dort eine Sprachschule besucht.
    Einige meiner Mitschüler waren Japaner, mit denen ich mich einfach SUPER verstanden habe. Sie waren sooo nett und haben solch interessanten Dinge über ihre Heimat erzählt.
    Als wir uns verabschieden mussten, haben sie mich nach Japan eingeladen – und dieser Einladung bin ich gerne gefolgt.
    Beim ersten Mal war ich 1 Monat in Japan und bin in großen Teilen von 本州 und 北海道 herumgereist. Meine Freunde haben mir wahnsinnig viele interessante Dinge gezeigt. Vor allem liebe ich das japanische Essen – selbst in Deutschland koche ich sehr viel japanisch; zum Beispiel mache ich mir jeden Morgen japanisches Frühstück 😀
    Am Ende des Monats war es klar für mich, dass ich auf jeden Fall wieder in dieses tolle Land zurück möchte.
    Deshalb habe ich dieses Jahr in Shizuoka ein Praktikum gemacht – das war auch sehr toll, nur leider musste ich es wegen dem Atomunfall nach 2 Wochen abbrechen (geplant waren 3 Monate…), da sowohl meine Eltern, als auch meine japanische Chefin mir rieten, mich nicht einem unkalkulierbaren Risiko auszusetzen… Das fand ich sehr schade und vor allem habe ich mich irgendwie "schlecht" gefühlt, meine japanischen Freunde und Bekannten einfach so in der Gefahr zurückzulassen… :-/
    Nun vermisse ich Japan und meine Freunde schon wieder, nur leider habe ich momentan wegen meinem Studium keine Zeit, zurück zu kommen…
    Ich plane aber, nächstes Jahr wieder nach 日本 zu fliegen. Da ich noch nie in Fukuoka war, werde ich dieses mal vielleicht sogar dort sein, zumal ich gerne einen Japanisch-Sprachkurs besuchen würde und ein Bekannter von mir einen solchen momentan in Fukuoka macht… Den werde ich mal fragen, ob er mir den Kurs empfehlen kann…
    Was meinst du denn generell zu Fukuoka? Ist es dort schön? "Lohnt" sich eine Reise dorthin?
    Liebe Grüße,
    Fabian

  10. rumiko Says:

    Hallo Fabian.
    Es ist schön,wenn du nach Japan wieder kommen kannst.
    In Fukuoka gibt es nicht die Ort,für Ausländer unbedingt zu sehen.
    In dieser Sinn ist Kyoto am besten.
    Aber hier ist es gut zu leben.
    Die Kost für Leben ist auch nicht so viel.
    In Kyusyu gibt es viele schöne Ort.
    Für Praktikum empfehle ich dir
    http://www.japanese-school-asahi.com/en
    Liebe Grüße
    Rumiko

  11. Fabian Says:

    Vielen Dank für deinen Tipp – das werde ich mir merken!

  12. rumiko Says:

    Hallo Fabian,
    Wenn du noch mehr über Fukuoka oder so,frage mich:)
    So weit wie ich weiß(oder so weit wie ich schreiben kann) will ich antworten:)
    Liebe Grüße
    Rumiko

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