Fotos von meiner Reise schauend bekomme ich eine Frage…

Wegen der viele Verschiedenes ( Familienreise , Kinderferien…) kopiere ich erst jetzt Fotos von meiner Deutsche Reise.
Leider einige davon unscharf, zu dunkle, u.s.w. sind, deshalb zuerst schaue , schlechte Foto lösche, und danach kopiere.  
Dardurch schaue ich alle Fotos, auch das macht mir Spaß.

Natürlich ist es viel bequemer, ich nur zu Hause bin. Zum ersten mal hatte Ich mit dieser Reise Jetlag, das war ziemlich kompliziert.

Aber viele Interessante, Schöne, Erfährung hatte ich.
Und auch viele Essen, die gut geschmeckt haben 🙂

Schon denke ich , “ Wohin ich zum nächsten mal reise ? Hamburg? Wien? oder… Auch im nächsten mal Weißwurst  esse, ist auch toll. ”.

Vermutlich kommt es erst nach ein Paar Jahren 🙂

Ich hätte gerne für meine diese Träumerei , eure beliebte Orte in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz.
Leider kann ich nicht mit dem Auto fahren, deshalb Plätze, auch mit dem öffentlichen Verkehr wünsche ich.

Zum Glück konnte ich diesmal alle bei meinen Freundin übernachten.
Deshalb freut mich auch, Informationen über Hotel.

Ich würde mich total freuen, wenn ich einige Informationen lesen kann!

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15 Antworten to “Fotos von meiner Reise schauend bekomme ich eine Frage…”

  1. Mango Says:

    Was ich dir unbedingt empfehlen möchte, ist das Erzgebirge zur Weihnachtszeit.
    Das sieht echt hübsch aus, wenn abends beinahe jedes Fenster mit einem Schwibbogen erleuchtet ist.
    Und man findet immer wieder Stollen, die man besichtigen kann. Das fasziniert mich jedesmal aufs Neue.

    Arg viele Städte hab ich in Deutschland noch nicht gesehen, aber die für mich schönste ist Lübeck.

    Und wie wäre es, mal in eine Stadt mit einem berühmten Knabenchor zu fahren und den dann mal dort live singen zu hören?

    Das Elbsandsteingebirge ist auch sehr zu empfehlen.

  2. rumiko Says:

    Vielen Dank für deine Empfehlungen, Mango !!

    Ich hätte gerne Knabenchor singen live hören :-)

    Und Schwibbogen, meinst du dieses?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erzgebirgischer_Schwibbogen
    Das wusste ich gar nicht, Ja, sieht echt hübsch aus!
    In Erzgebirge, wo hast du besucht und das gesehen?

    Stollen esse ich gerne, auch in meiner reise habe ich einen guten gegessen 🙂

    Auch das Elbsandsteingebirge wusste ich gar nicht, ich meine dort von Fotos Eindrucksvoll.

    Liebe Grüße
    Rumiko

  3. Mango Says:

    Ich komme ursprünglich aus dem Erzgebirge (Bereich um Annaberg herum), da ist das Tradition. Überhaupt ist die Erzgebirgische Schnitzerei sehenswert.
    Der Schwibbogen symbolisiert das Licht, das der Bergmann sieht, wenn er nach getaner Arbeit aus dem Bergwerk kommt.

    Ein Stollen bezeichnet auch ein Bergwerk (und in der Bedeutung meinte ich es in meinem Beitrag), und da gibt es im Erzgebirge viele, da ja dort viel Bergbau betrieben wurde.
    Man sollte sich dafür warm anziehen, denn unter Tage (= unter der Erde) ist es kalt.

    In Annaberg hat übrigens Adam Ries gewohnt, da gibt es auch ein Museum dazu, soweit ich weiß.
    Auch das Klöppeln war dort sehr wichtig.

    An Knabenchören kannst du zum Beispiel in Leipzig den Thomanerchor in der Motette erleben. Aber vielleicht hast du auch Glück und es gibt ein größeres Konzert.
    Es gibt natürlich noch mehr Knabenchöre: in Halle den Stadtsingechor, in Hamburg gibt es einen, in Bayern…

  4. rumiko Says:

    Danke für die zusätzliche Information, liebe Mango!
    Jetzt schaue ich in Google Mappe Annaberg Erzgebirge.
    Ganz in der nähe von der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien!
    Wohnen deine Familie dort?

    Und ich habe eine Frage.
    >Man sollte sich dafür warm anziehen, denn unter Tage (= unter der Erde) ist es kalt.

    Wie hat der Satz mit dem Stollen zu tun ? Leider konnte ich nicht verstehen.

    Ob das aus diesem Bereich weiß ich nicht, habe ich in Berlin ein Paar schöne Klöppeln Werke gesehen 🙂

    Liebe Grüße
    Rumiko

  5. Mango Says:

    Der Satz „Man sollte sich dafür warm anziehen“ steht da deshalb, weil „Stollen“ in dem Fall nichts zu essen bedeutet, sondern „Bergwerk bedeutet.

    Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Stollen_%28Bergbau%29

    Meine Familie wohnt nicht mehr im Erzgebirge, leider. Jetzt wohnt sie ziemlich verstreut über ganz Deutschland.

  6. Mango Says:

    Vielleicht noch einmal verständlicher: Wenn man einen Stollen besichtigt, geht man viele Meter unter die Erde.
    Man sieht manchmal Höhlen, manchmal Stalagmiten/Stalagtiten, manchmal kleine Wasseransammlungen.
    Man kann sehen, wo die Erze herausgeschlagen wurden und was die Bergleute alles so benutzt haben bei ihrer Arbeit.

  7. rumiko Says:

    Danke Mango für die zusätzliche Erklärung!
    Als ich deinen ersten Kommentar gelesen habe, habe ich auch in Internet eine Ursprung von Weihnachten Stollen gelesen, Die Name “ Stollen“ aus dem Stollen (Bergbau) kommt.

    Deshalb gab es in meinem Kopf Zwei Stollen gemischt.

    Du hast immer geschrieben, über den Stollen “ zu besuchen“.
    Das sieht wirklich Interessant aus, vielen Dank!

    Jetzt wohnt keine deine Familie dort, dann seit länger Zeit besuchst du dort nicht? Das ist schade, aber…
    Um die Familie zu sehen ganz Deutschland besucht klingt in gewissem Sinne gut aus.

    Liebe Grüße
    Rumiko

  8. Mango Says:

    In meiner Familie sagen wir sogar „die Stolle“ zum Gebäck und „der Stollen“ zu dem Ding aus dem Bergbau, das ist dann klarer.
    Ich weiß aber nicht, ob das auch außerhalb meiner Familie gängig ist.

    Das letzte Mal war ich im Sommer 2013 im Erzgebirge.

    Man findet eigentlich in jeder Stadt etwas Interessantes zum Besichtigen, sogar in der eigenen gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken, die man noch gar nicht kannte.

    Auch interessant finde ich bestimmte regional typische Gerichte und natürlich die Dialekte.
    Hast du schon mal die verschiedenen Dialekte angehört?

    Wenn du je nach Sachsen kommst, sag Bescheid. Ich könnte dich ein bisschen herumführen. 🙂

  9. rumiko Says:

    Hallo Mango,
    das ist die schöne Weise, die Zwei klarer lassen.

    Im Sommer 2013, dann warst du auch ziemlich neulich dort.
    An der Zeit hast du in einem Hotel übernachtet , und etwas für besonders Zweck besucht?

    In Berlin habe ich Gespräch mit einer Dialekte gehört.
    Meine Freundin in Berlin, und mit ihrem Freund haben zwischen der Zwei sehr schnell und für mich schwer zu verstehen gesprochen.
    Ich konnte nur „Vielleicht mit diesem Thema? “ verstehen. Deshalb war dieses Gespräch für mich wie ein Musik, ohne Konzentration habe ich leider dieses gehört.

    In Schloss Ludwigsburg habe ich eine Führung teilgenommen, von dem Reiseführer habe ich auch Erklärung mit Dialekt gehört.

    Und beim Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Esslingen habe ich auch sehr schwer Dialekt (vielleicht mittelalterlich) von den Leute mittelalterliche verkleidet genossen.

    Danke für das nette Angebot 🙂
    Diese Gegend sieht auch schön aus.
    Neulich habe ich in einem japanischen Fernsehprogramm Dresden gesehen, viele Plätze haben schön ausgesehen, und Gemäldegalerie und Galerie Neue Meister hätte ich gerne einmal besuchen.
    Wo wohnst du jetzt in Sachsen?

    Wegen diesem Beitrag wollte ich die Stolle aus dieser Gegend probieren. In einem japanischen Internet Laden habe ich eine übrige Emil Reimann Stolle für Weihnachten findet, und bestellt !

    Liebe Grüße
    Rumiko

  10. Mango Says:

    2013 habe ich noch bei meiner Familie übernachtet, die ist erst am Jahresende 2013 aus dem Erzgebirge weggezogen.

    Einen unbekannten Dialekt zu verstehen, ist auch für Muttersprachler eine Herausforderung, aber ich finde die Dialekte sehr faszinierend.

    Ich wohne jetzt in Leipzig, was auch eine sehr schöne Stadt ist. Sehr grün, man kann schön mit dem Boot durchfahren, der Auwald ist toll und durchzieht die Stadt von Süd nach Nord; hier ist die Nikolaikirche, von der die Montagsdemonstrationen vor der Wende ausgingen, der Thomanerchor, viele große Seen und vieles mehr.

    Ich hoffe, die Stolle schmeckt dir! ich hab dieses Jahr das erste Mal selbst welche gebacken, aber ich muss noch ein wenig üben. 🙂

  11. rumiko Says:

    Hörst du Thomanerchor ? Toll!
    Ja, in Leipzig gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten !
    Für deine Uni, oder Arbeit wohnst du in Leipzig?
    Danke, ich warte auf die Stolle 🙂

    Liebe Grüße
    Rumiko

  12. Nadja Says:

    Du solltest unbedingt Österreich besuchen. Wien und Salzburg sind natürlich spannend, und das sollte man gesehen haben, aber auch die Tiroler Berge, die schöne Steiermark (sehr viel Wald!) und das flache Burgenland sind wunderbar. Bei uns ist es angenehm warm im Sommer 😉 Und im Burgenland gibt es Thermen (warme Quellen), wo man baden kann. Ich freue mich, wenn du vorbeischaust – auch gern in ein paar Jahren!

    Liebe Grüße
    Nadja

    • rumiko Says:

      Danke Nadja,
      Ich hätte ja sehr gerne, einmal Österreich besuchen 🙂
      Leider hatte ich gar keine Zeit, obwohl ich via Wien geflogen habe.

      Und ich würde mich freuen, an der Zeit wir treffen können.
      Bist du in Steiermark und Burgenland steht nähe davon?

      Ich gehe in Japan Thermen ( Auf japanisch Onsen ) gerne, deshalb habe ich auch Lust , Thermen in Österreich probieren.
      Und Ich wünsche auch, in der Steiermark Wein (und auch Sturm, wenn die Zeit passt ) trinken.
      Natürlich hoffe ich auch, im Wien in einem Café sitzen bleiben.

      Hast du ein Paar genaue Plätze, zu empfehlen?
      Liebe Grüße
      Rumiko

  13. Nadja Lechner Says:

    Liebe Rumi,

    In der Weststeiermark – Stainz, Weinberge etc. – ist es im Herbst besonders schön. Da kann ich dich auch herumführen, weil ich von dort komme. Graz ist die Landeshauptstadt der Steiermark und ist immer einen Besuch wert, dort wohne ich auch. In der Steiermark und im Burgenland gibt es viele Thermen, die alle sehr schön sind, wir fahren aber am liebsten nach Lutzmannsburg. Mein Papa ist Geschichtelehrer und kann mir sicher gute Tipps geben, was man sich so anschauen kann!

    Liebe Grüße
    Nadja

  14. rumiko Says:

    Vielen Dank liebe Nadja,
    Dein Tipps sehen wirklich schön aus!
    Nur eine Sorge für mich ist, ob ich dort mit dem öffentliche Verkehr gut fahren kann.

    Jetzt schaue ich Lutzmannsburg. Dort steht ganz in der nähe von Ungarn. In einem Website suche ich Hotel in Lutzmannsburg, dann finde ich auch Hotels in Ungarn, nur etwa 15km weg von Lutzmannsburg. 🙂
    Plötzlich kann ich die Namen von den Hotels nicht lesen, fühle ich interessant.

    Liebe Grüße
    Rumiko

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